Eine neue Wohnqualität ist auch in den 84 Wohnungen der Helene-Meier-Straße 9–11 und der Wilhelm-Bieser-Straße 14–17 entstanden. Schon von Weitem sind die farblich sehr ansprechenden Fassaden zu sehen. Verbunden mit der energetischen Sanierung wurden zeitgleich die Balkone, Fensterbänke, Kellerfenster, Treppenhäuser, Abwasser- und Regenwasserleitungen erneuert. Mit dem Abschluss der Arbeiten an den Gehwegen und Grünanlagen wird in diesen Tagen gerechnet.

 

Gerade fertig geworden

Auch die kurzfristig geplante Sanierung der Helene-Meier-Straße 2 konnte bereits abgeschlossen werden. Hier sind die Fassade mit einem neuen Anstrich versehen, das Dach und die Regenfallrohre angepasst sowie die Außenkellertreppe erneuert worden. Vorstand Lutz Dessau bedankt sich bei den beteiligten Baufirmen und sagte dazu: „Dass wir die Helene-Meier-Straße 2 noch geschafft haben, ist ein großer Verdienst unserer leistungsfähigen Handwerksbetriebe! Ein Dank geht an dieser Stelle aber auch an die Kollegen der Technik im Haus! Es war ein anstrengendes Jahr für alle.“

Studenten planen am Agnesviertel

Unter der Leitung von Prof. Dr. Heribert Pauk haben Studenten des Studienganges M.Sc. Facility- und Immobilienmanagement aus dem Fachbereich Wirtschaft innerhalb einer Belegarbeit damit begonnen, Pläne für das Wohnumfeld im Agnesviertel zu erarbeiten. Das Agnesviertel umfasst sieben Objekte des Wohnungsverein mit rund 10.000 m2 Grundfläche. Dazu sind im Vorfeld die Wünsche der Mitglieder und des Wohnungsverein analysiert und zusammengetragen worden. So wurden generell mehr Sitzmöglichkeiten, Spielgeräte für Kinder sowie eine bessere Pflege der Pflanzen gewünscht. In der Empfehlung der Studenten bestehen mögliche Lösungen dazu z.B. in pflegeleichteren Pflanzen und Kiesumrandungen. Gleichzeitig kam von den angehenden Immobilienmanagern der Vorschlag, einheimische Obstbäume anzupflanzen. Diese haben keinen höheren Pflegebedarf als andere Bäume und die Bewohner könnten die Früchte ernten. Wichtig wären die Obstbäume auch für die Tierwelt, insbesondere für Insekten. Zur Verbesserung der Privatsphäre soll das Quartier zukünftig teilweise eingezäunt werden. Dazu sind an den Hauptdurchgangspunkten Zäune und Türen sowie an den Zufahrten Schranken vorgeschlagen worden, um den Bereich noch mehr zu beruhigen.

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