Wohnungsverein empfiehlt die Corona-App Über 21 Millionen Bundesbürger nutzen die App bereits

Mit der Ansteckungsgefahr in der aktuellen Pandemie steigen auch die Nutzerzahlen der deutschen Corona-Warn-App. Im November erhöhte sich die Zahl der App-Downloads nach offiziellen Angaben um weitere 800.000 auf etwa 21,1 Millionen. Gleichzeitig schnellte die Anzahl der über die App verschickten Infektionswarnungen auf mittlerweile mehr als 29.000 empor. Eine nützliche Hilfe meint auch der Vorstandsvorsitzende des Wohnungsvereins Lutz Dessau. „Wir wünschen uns, dass möglichst viele Leser die Warn-App installieren.“ Unser Team hat dies bereits getan und wir können so gemeinsam etwas gegen die Verbreitung des Virus tun. Natürlich wollen wir niemanden dazu zwingen, aber schön wäre es schon.“

Wie funktioniert die App?

Wann immer sich Nutzer begegnen, tauschen ihre Smartphones über Bluetooth verschlüsselte Zufallscodes aus. Diese geben Aufschluss darüber, mit welchem Abstand und über welche Dauer eine Begegnung stattgefunden hat. Die App speichert alle Zufallscodes für 14 Tage. Danach werden die Daten automatisch gelöscht. Meldet eine betroffene Person über die App freiwillig ihre Infektion, werden ihre eigenen Zufallscodes allen Nutzern zur Verfügung gestellt. Die App prüft, ob unter den Kontakten der letzten 14 Tage der Zufallscode eines Infizierten ist und kritische Kontakte bestanden haben. Wird sie fündig, benachrichtigt sie die Betroffenen und gibt klare Handlungsempfehlungen. Die Daten der Benachrichtigten sind aber zu keiner Zeit einsehbar. Und eine Anmeldung gibt es auch nicht – weder eine E-Mail-Adresse noch ein Namen sind zur Nutzung nötig!

Was passiert mit den Daten?

Die App kennt weder Ihren Namen noch Ihre Telefonnummer und auch nicht Ihren Standort. Dadurch verrät sie niemandem, wer oder wo Sie sind. Der Datenschutz bleibt über die gesamte Nutzungsdauer und bei allen Funktionen gewahrt.